Angebote zu "Porzellanmaler" (12 Treffer)

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C. Kreul Porzellanmaler
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C. Kreul Porzellanmaler, mit Feinspitze zum Beschriften von Porzellan, Farbe: schwarz, Strichstärke: 1 - 4 mm. Nach Einbrennen spülmaschinenfest.Achtung: Die Auftragfläche muss vorher sorgfältig gereinigt werden sowie fett- und staubfrei sein.Spülmaschinenfest: Weder das Reinigungsmittel noch die Spülmaschine selbst beeinträchtigen Farbe oder Qualität des Dekors.So wird´s gemacht:1. Den Porzellangegenstand nach Belieben bemalen und anschließend mindestens 4 Stunden trocknen lassen.2. Den bemalten Gegenstand in den kalten Backofen stellen. Den Ofen auf 160 Grad einstellen und nach Erreichen der Temperatur für mindestens 30 Minuten einbrennen lassen.3. Anschließend im ausgeschalteten Backofen auskühlen lassen.

Anbieter: buttinette
Stand: 21.02.2020
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Porzellanmalerei, PANTA RHEI
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Peter Fausts innovative Bildkompositionen begründen seinen Ruf nicht nur als Porzellanmaler, er ist seit Langem in der internationalen Kunstszene bekannt für seine originären Ideen. Wenn dann noch Einflüsse aus dem orientalischen Kulturkreis, wie etwa die Farbwahl, zu Porzellanmal-Kreationen sowohl von Harun Aschrafi solo wie auch von gemeinsamen Werken mit Peter Faust führen, erreicht die künstlerische Inspiration Spitzenwerte. Das vorliegende Buch zeigt die neuesten Arbeiten der beiden herausragenden Maler und gibt Anregungen zu neuen Techniken.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Kahla Kombiservice für 6 Personen, Porzellan, 3...
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249,00 € *
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Blau Saks Strohmuster von KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH. Der schöne Klassiker trägt viele Namen: Blau Saks, Strohmuster, Petersilienmuster, Kleines Zwiebelmuster oder Indisch Blau. Inspiriert durch fernöstliche Motive und Techniken und erstmalig 1740 von der Porzellanmanufaktur Meißen eingeführt, wurde das feine Strohblumenmuster in Europa bis Anfang des 20. Jahrhunderts in echter Handarbeit per Pinsel aufgemalt. Auch heute wird die Tradition bewahrt: der Pinsel wich weitgehend einer manuellen Stempeltechnik, Verbindungslinien und zarte Schmuckelemente werden weiterhin von Porzellanmalerinnen von Hand gezeichnet. Kleinste Dekorunterschiede sind ein Qualitätsmerkmal der liebevollen Technik und schaffen individuelle Unikate. Die intensive blaue Farbgebung entsteht auf der Basis von Kobaltoxid. Die Dekoration befindet sich traditionell unter der Glasur, ist selbstverständlich spülmaschinen-, mikrowellen- und ofenfest und widersteht jeglichen chemischen Einflüssen. Auf einem rustikalen Holztisch oder einer elegant gedeckten Tafel, kombiniert mit Edelstahl oder Silber, harmonieren Form und Dekoration zu zeitlos schöner Tischkultur. Einst von Hochzeitslisten nicht wegzudenken, ist das Porzellan mit dem Strohmuster ein Klassiker, der immer aktuell bleibt. Das umfangreiche Sortiment mit passenden Tischaccessoires schafft ein stimmungsvolles Ambiente. Das hochwertige Hartporzellan ist ein langlebiges Markenprodukt von höchster Qualität „Made in Germany“: • mit einer besonders kratzfesten Glasur bei 1400°C gebrannt • schadstoffgeprüft durch internationale Institute • unter sozialen Bedingungen und ökologisch nachhaltig produziert • in internationalen Haushalten und Gastronomiebetrieben geschätzt Das Set besteht aus: •6 x Kaffeetasse 180 ml •6 x Unterteller 14 cm •6 x tiefer Pastateller 22 cm •6 x Kuchenteller 18 cm •6 x Speiseteller 24 cm

Anbieter: OTTO
Stand: 21.02.2020
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Deutsche Porzellanmarken
30,80 € *
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Für alle, die genaueres über jenes Porzellan wissen wollen, das sie vor sich haben, bietet Robert E. Röntgen seinen großen deutschen Porzellanmarkenführer an. Der Titel wurde komplett überarbeitet, aktualisiert und umfangreich um über 150 Marken erweitert. Zudem beinhaltet er eine komplett neue Numerierung der Marken. Hier finden sich alphabetisch nach Herstellungsorten geordnet alle Marken der Manufakturen, Fabriken und Porzellanmaler von den Anfängen der deutschen Porzellanherstellung bis heute. Auch die Marken der ehemaligen DDR und der nach der Wende reprivatisierten oder seither neugegründeten Manufakturen. Hinzu kommen viele Hinweise zu Firmengeschichten und zwei praktische Suchregister, die jeder Porzellanfreund schätzen gelernt hat. Ein Symbolindex erleichtert die Suche nach Marken, von denen weder Hersteller noch Herstellungsort bekannt ist. Ein Namensindex der Hersteller und Maler hilft die Marke einer Firma zu finden, deren Namen der Benutzer kennt. Das Buch hat sich über die Jahre zum Standardwerk entwickelt und sich selbst als Marke behauptet. Wer sich fragt, ob sein Porzellan ein Original aus Meißen oder eine Fälschung ist, wie alt es ist oder wo es produziert wurde, ist mit diesem Werk gut beraten.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Deutsche Porzellanmarken
29,90 € *
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Für alle, die genaueres über jenes Porzellan wissen wollen, das sie vor sich haben, bietet Robert E. Röntgen seinen großen deutschen Porzellanmarkenführer an. Der Titel wurde komplett überarbeitet, aktualisiert und umfangreich um über 150 Marken erweitert. Zudem beinhaltet er eine komplett neue Numerierung der Marken. Hier finden sich alphabetisch nach Herstellungsorten geordnet alle Marken der Manufakturen, Fabriken und Porzellanmaler von den Anfängen der deutschen Porzellanherstellung bis heute. Auch die Marken der ehemaligen DDR und der nach der Wende reprivatisierten oder seither neugegründeten Manufakturen. Hinzu kommen viele Hinweise zu Firmengeschichten und zwei praktische Suchregister, die jeder Porzellanfreund schätzen gelernt hat. Ein Symbolindex erleichtert die Suche nach Marken, von denen weder Hersteller noch Herstellungsort bekannt ist. Ein Namensindex der Hersteller und Maler hilft die Marke einer Firma zu finden, deren Namen der Benutzer kennt. Das Buch hat sich über die Jahre zum Standardwerk entwickelt und sich selbst als Marke behauptet. Wer sich fragt, ob sein Porzellan ein Original aus Meißen oder eine Fälschung ist, wie alt es ist oder wo es produziert wurde, ist mit diesem Werk gut beraten.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Das Handwerk in der Kultur- und Kreativwirtschaft
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VorwortWas ist eigentlich Kultur- und Kreativwirtschaft im Handwerk? Vereinfacht gesagt: Wenn ein Zimmermann das Bühnenbild zusammensetzt, eine Geigenbauerin Musikinstrumente baut, ein Goldschmied ein neues Design entwirft und umsetzt, ein Tischler einen neuen Designerschrank baut, dann ist man mittendrin in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Sie kennzeichnet einen Bereich, in dem Akteure schöpferisch tätig sind und damit einen Impuls für Innovationen geben. Diese Kultur- und Kreativwirtschaft ist nicht nur wichtig für die Neu- und Weiterentwicklung bestimmter Güter und Dienstleistungen, sondern auch für die ganze Volkswirtschaft.Richard Florida hat mit seinen drei „T“ für Toleranz, Talente und Technologie die frühere Hypothese, dass die Unternehmen den Standort wählen (Technologie), dann die Arbeitnehmer (Talente) folgen und daraus ein bestimmtes lokales, regionales oder nationales Milieu (Toleranz) entsteht, umgekehrt und behauptet, dass inzwischen die Toleranz Anziehungskraft auf die Talente entfalte, denen dann zwangsläufig die Technologie folge. Wenn das stimmt, dann sorgt einerseits ein tolerantes Milieu für die Entstehung kultur- und kreativwirtschaftlichen Schaffens verschiedener Akteure und andererseits das Vorhandensein einer ausgeprägten Kultur- und Kreativwirtschaft für die Festigung und Weiterentwicklung eines solchen kreativen Umfelds. In diesem Sinne besteht eine zusätzliche volkswirtschaftliche Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft darin, dass sie ein Umfeld schafft, in dem sich die Talente wohl fühlen: Sie fragen Kulturgüter nach. Sie verwirklichen neuartige Konzepte, Ideen, und unverwechselbare Produkte und Leistungen. Sie generieren Know-how und Wissen, denken Altes neu und markieren durch ihren Umgang mit Informationen, Netzwerken und innovativer Arbeitsorganisation den Übergang zur Wissensökonomie. Die vorliegende Studie zeigt, dass es für das Verstehen um Bedeutung und Tragweite der Kultur- und Kreativwirtschaft auch einer handwerklichen Perspektive bedarf. Ohne den Blick auf die Vielfalt und das Leistungsspektrum kultur- und kreativwirtschaftlichen Schaffens im Handwerk würden wichtige Facetten der Sichtweise auf die Kultur- und Kreativwirtschaft und die „creative class“ Richard Floridas fehlen. Und genau für diese Klasse muss ein Land attraktiv sein, da aus ihr heraus Innovationen entstehen, die auf die gesamte Volkswirtschaft ausstrahlen.Wirtschaftspolitisch kann die Kultur- und Kreativwirtschaft deshalb von großem Interesse sein, weil man an ihr möglicherweise ablesen kann, ob sich ein Zusammenhang zwischen Innovationsaktivitäten einerseits und Umfang der Kultur- und Kreativwirtschaft andererseits zeigt. Dafür bedarf es jedoch einer sinnvollen Abgrenzung der Kultur- und Kreativwirtschaft einschließlich der Bereiche, die im Handwerk dazuzählen. Ohne das Handwerk – und das verdeutlicht die vorliegende Studie – wäre die Erfassung höchst unvollständig und würde zu kurz greifen. Darüber hinaus gibt die vorliegende Studie Aufschluss darüber, welchen Umfang und welche Qualität die Kultur- und Kreativwirtschaft im Handwerk hat.Die erarbeitete Studie leistet dafür einen wichtigen Beitrag und hilft, das volkswirtschaftlich zentrale Wirtschaftsfeld des Handwerks mit der Kultur- und Kreativwirtschaft in Verbindung zu bringen und es so als einen integralen Bestandteil ihres Konzepts zu etablieren. Mit Hilfe dieser Grundlagenarbeit lässt sich die Frage nach den positiven Wirkungen der Kultur- und Kreativwirtschaft mit einem umfassenderen Verständnis betrachten.Die Untersuchung wurde im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt. Zur Unterstützung des Projektes wurde ein Beirat eingerichtet, dem neben Vertretern des Ministeriums auch Experten aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft angehörten.Darüber hinaus haben verschiedene Handwerkskammern (Aachen, Berlin, Dresden, Erfurt, Flensburg, Hannover, Kassel, Magdeburg, Mannheim, München und Oberbayern sowie Rheinhessen) die Studie durch mannigfaltige Hilfen unterstützt. Die Studie wurde zudem durch zahlreiche wertvolle Hinweise vieler Experten zu verschiedensten Aspekten der Kultur- und Kreativwirtschaft wesentlich bereichert. Allen beteiligten Institutionen und Personen sei an dieser Stelle herzlicher Dank ausgesprochen.Das Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen freut sich, der interessierten Öffentlichkeit eine Arbeit von hoher Aktualität vorzulegen. Wir hoffen, dass die Studie dazu beiträgt, die Bedeutung des Handwerks im breiten Spektrum der Kultur- und Kreativwirtschaft zu stärken und weitere Diskussionen anregt, welche Rolle die kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerker im diesem Konzept spielen.Göttingen, im November 2011Prof. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität GöttingenInhaltsverzeichnis1. Einleitung 1.1 Ausgangslage und Ziel der Untersuchung 1.2 Begriffsklärungen 1.2.1 Handwerk 1.2.2 Kultur- und Kreativwirtschaft 1.3 Vorgehensweise und Aufbau 2. Das Konzept der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.1 Überblick 2.2 Bestimmungsmerkmale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.2.1 Einordnung der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.2.2 Definitorische Merkmale der Kultur- und Kreativwirtschaft 2.3 Gesamtwirtschaftliche Perspektive der Kultur- und Kreativwirtschaft 3. Kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten im Handwerk 3.1 Überblick 3.2 Handwerkliche Tätigkeitsfelder innerhalb des kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrums 3.3 Bestimmung der kultur- und kreativwirtschaftlich relevanten Handwerkszweige 3.3.1 Relevanz von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten in den einzelnen Handwerkszweigen 3.3.2 Zuordnung der Handwerkszweige zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 4. Quantifizierung der kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 4.1 Methodik zur Ermittlung der benötigten Daten 4.1.1 Quellen für Unternehmens-, Beschäftigten- und Umsatzdaten im Handwerk 4.1.2 Empirische Erhebung als Quelle für die Ermittlung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 4.1.2.1 Durchführung der empirischen Erhebung 4.1.2.2 Kriterien für die Zuordnung der Handwerksunternehmen zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 4.1.3 Ermittlung der Zahl der Handwerksunternehmen im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft über die Wirtschaftszweigklassifikation 4.2 Ergebnisse 4.2.1 Handwerksunternehmen mit kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten und deren Beschäftigte bzw. Umsatz 4.2.1.1 Grunddaten 4.2.1.2 Handwerk im Kernbereich der Kultur- und Kreativwirtschaft 4.2.1.3 Unterscheidung zwischen KKW-zeitgenössisch und KKW-historisch 4.2.1.4 Kultur- und kreativwirtschaftlich tätiges Handwerk im Vergleich 4.2.2 Strukturmerkmale der in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätigen Handwerksunternehmen 4.2.2.1 Unternehmensgröße 4.2.2.2 Erwerbsform 4.2.2.3 Kundenstruktur 4.2.2.4 Umsatzstruktur 4.2.2.5 Kostenstruktur 4.2.3 Merkmale der Erwerbstätigen in kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerksunternehmen 4.2.3.1 Geschlecht der Inhaber/innen 4.2.3.2 Qualifikationen der tätigen Personen 5. Beschreibung des kultur- und kreativwirtschaftlichen Handwerks 5.1 Gewerbezweigbezogene Ebene 5.1.1 Fotografen 5.1.2 Geigenbauer 5.1.3 Glas- und Porzellanmaler 5.1.4 Gold- und Silberschmiede 5.1.5 Keramiker 5.1.6 Maler und Lackierer 5.1.7 Parkettleger 5.1.8 Schilder- und Lichtreklamehersteller 5.1.9 Steinmetz und Steinbildhauer 5.1.10 Tischler 5.2 Unternehmensbezogene Ebene 5.2.1 Überblick 5.2.2 Zuordnung der Beispielunternehmen zu den handwerklichen Tätigkeitsfeldern innerhalb des kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrums 5.2.3 Beispiel A: Buchbinder 5.2.4 Beispiel B: Fotografen 5.2.5 Beispiel C: Uhrmacher 5.2.6 Beispiel D: Tischler 5.2.7 Beispiel E: Textilhanddrucker 5.2.8 Beispiel F: Baugewerbe (Maurer- und Betonbauer, Zimmerer, Tischler) 5.2.9 Beispiel G: Gold- und Silberschmiede 5.2.10 Beispiel H: Karosserie- und Fahrzeugbauer 5.2.11 Beispiel I: Glas- und Porzellanmaler 5.2.12 Beispiel J: Orgel- und Harmoniumbauer 5.2.13 Charakteristika der Fallbeispiel-Unternehmen 6. Aktivitäten der Handwerksorganisationen zur Förderung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten bei den Handwerksunternehmen 6.1 Vorbemerkungen 6.2 Allgemeine Aufgaben der Handwerksorganisationen 6.2.1 Gewerbeförderung 6.2.2 Berufs- und Fortbildung 6.2.3 Informationstätigkeit 6.3 Spezielle Tätigkeiten der Handwerksorganisationen 6.3.1 Auslobung von Preisen und Vergabe von Auszeichnungen, Organisation von Wettbewerben 6.3.2 Unterstützung einer Beteiligung an Messen, Ausstellungen oder Märkten 6.3.3 Präsentationsforen von kultur- und kreativwirtschaftlichen Themen und Produkten 6.3.4 Dokumentation kultur- und kreativwirtschaftlicher Aktivitäten 6.4 Netzwerkbildung 6.5 Resümee 7. Kurzfassung und Auswirkungen auf die wirtschaftspolitische Debatte 7.1 Einleitung 7.2 Das Konzept der Kultur- und Kreativwirtschaft 7.3 Kultur- und kreativwirtschaftliche Aktivitäten im Handwerk 7.4 Quantifizierung der kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 7.4.1 Methodische Vorbemerkungen 7.4.2 Ergebnis Ziel 1: Ermittlung einer Größenordnung für das Handwerk innerhalb des Kernbereichs der Kultur- und Kreativwirtschaft 7.4.3 Ergebnis Ziel 2: Ermittlung der gesamten kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten im Handwerk 7.4.4 Merkmale der Handwerksunternehmen mit kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten 7.5 Beschreibung des kultur- und kreativwirtschaftlich tätigen Handwerks 7.6 Aktivitäten der Handwerksorganisationen zur Förderung von kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivitäten bei Handwerksunternehmen 7.7 Auswirkungen auf die wirtschaftspolitische Debatte 8. Anhang 8.1 Methodische Erläuterungen 8.1.1 Korrektur und Ergänzung der Daten der Handwerkszählung 2008 8.1.2 Vorgehensweise bei der Zuordnung zum kultur- und kreativwirtschaftlichen Spektrum 8.2 Tabellen, Übersichten im Anhang 8.3 Fragebogen 8.4 Gesprächsleitfaden für die Unternehmensinterviews 8.5 Mitglieder des Beirates 8.6 Teilnehmer des Workshops vom 19. Mai 2011 8.7 Glossar 8.8 Literaturverzeichnis

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Deutsche Porzellanmarken
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Für alle, die genaueres über jenes Porzellan wissen wollen, das sie vor sich haben, bietet Robert E. Röntgen seinen großen deutschen Porzellanmarkenführer an. Der Titel wurde komplett überarbeitet, aktualisiert und umfangreich um über 150 Marken erweitert. Zudem beinhaltet er eine komplett neue Numerierung der Marken. Hier finden sich alphabetisch nach Herstellungsorten geordnet alle Marken der Manufakturen, Fabriken und Porzellanmaler von den Anfängen der deutschen Porzellanherstellung bis heute. Auch die Marken der ehemaligen DDR und der nach der Wende reprivatisierten oder seither neugegründeten Manufakturen. Hinzu kommen viele Hinweise zu Firmengeschichten und zwei praktische Suchregister, die jeder Porzellanfreund schätzen gelernt hat. Ein Symbolindex erleichtert die Suche nach Marken, von denen weder Hersteller noch Herstellungsort bekannt ist. Ein Namensindex der Hersteller und Maler hilft die Marke einer Firma zu finden, deren Namen der Benutzer kennt. Das Buch hat sich über die Jahre zum Standardwerk entwickelt und sich selbst als Marke behauptet. Wer sich fragt, ob sein Porzellan ein Original aus Meißen oder eine Fälschung ist, wie alt es ist oder wo es produziert wurde, ist mit diesem Werk gut beraten.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Für alle, die Genaueres über jenes Porzellan wissen wollen, das sie vor sich haben, bietet Robert E. Röntgen seinen grossen deutschen Porzellanmarkenführer an. Der Titel 'Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute' erscheint in der 4. Auflage - komplett überarbeitet, aktualisiert und umfangreich um über 150 Marken erweitert und deshalb neu numeriert. Hier finden sich alphabetisch nach den Herstellungsorten geordnet alle Marken der Manufakturen, Fabriken und Porzellanmaler von den Anfängen der deutschen Porzellanherstellung bis heute. Auch die Marken der ehemaligen DDR und der nach der Wende reprivatisierten oder seither neugegründeten Manufakturen. Hinzu kommen viele Hinweise zu Firmengeschichte und zwei praktische Suchregister, die jeder Porzellanfreund schätzen gelernt hat. Ein Symbolindex erleichtert die Suche nach Marken, von denen weder Hersteller noch Herstellungsort bekannt ist. Ein Namensindex der Hersteller und Maler hilft die Marken einer Firma zu finden, deren Namen der Benutzer schon kennt. Das Buch hat sich über die Jahre zum Standardwerk entwickelt und sich selbst als eine Marke etabliert. Wer sich fragt, ob sein Porzellan ein Original aus Meissen oder eine Fälschung ist, wie alt es ist oder wo es produziert wurde, ist mit diesem Werk gut beraten.

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