Angebote zu "Lithografie" (16 Treffer)

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Erik Offermann – Parklandschaft, Lithografie
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Erste handübermalte Edition der charakteristischen Landschaften Erik Offermanns. 30 Exemplare. Erik Offermann (*1956) erschafft magische Landschaftsbilder, die mit der Perspektive und dem Gegensätzlichen von Nähe und Ferne spielen. Sein Interesse gilt besonders den Lichtkonturen und Kontrasten, die seinen Motiven einfache Klarheit verleihen. Dies spiegelt sich auch in seiner ersten Edition „Parklandschaft“ wider. Sie zeigt eine Parkallee in Aachen, der Heimat von Erik Offermann. Die besondere Lichtstimmung des Bildes, die farbigen Verläufe, die in Blautönen gehalten sind, lassen ein charakteristisches Werk des Malers erkennen. Er bevorzugt Ölfarben, die er besonders verdünnt, um eine langsame Trocknung zu erzielen. So kann der Künstler die Farben gut verwischen, um den unvergleichlichen Effekt in seinen Bildern zum Vorschein zu bringen. Die Bildoberfläche der Leinwand wirkt dadurch feiner und dezenter als bei vielen anderen Malern und vermittelt den Eindruck von Vergangenem. Erik Offermann wird aufgrund seiner Technik von Kritikern mit dem großen Gerhard Richter verglichen. Die zumeist in Grün- und Blautönen gehaltenen Ölbilder erinnern in ihrer dezenten Unschärfe und mit ihren Verwischungen an den teuersten lebenden Maler Deutschlands, dessen Gemälde Preise über 9 Millionen USD erzielen. Offermanns Werke werden in die ganze Welt verkauft. Fünfstellige Summen werden von Kunstsammlern für seine Arbeiten bezahlt. Er war bislang auf 45 internationalen Ausstellungen zu sehen. Vom Künstler handübermalt, signiert, nummeriert und datiert. Exklusiv für Pro-Idee fertigt der Künstler die erste handübermalte Lithografie an, die dem Original-Gemälde in Farbigkeit in nichts nachsteht. 30 Exemplare. Erste Bestellungen erhalten niedrigste Nummern. „Parklandschaft“ (ungerahmt) Lithografie auf 310-g-Büttenpapier, handübermalt, 115 x 88 cm. „Parklandschaft“ in Galerierahmung (131 x 104 cm, Rahmenbreite 3 cm, Rahmentiefe 4 cm.) mit weiß gekalktem Rahmen. „Parklandschaft“ in Galerierahmung (131 x 104 cm, Rahmenbreite 3 cm, Rahmentiefe 4 cm.) mit schwarzem Rahmen.

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 21.02.2020
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Armin Mueller-Stahl: Bild 'Johannes Brahms' (20...
430,00 € *
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Der Maler und Zeichner Armin Mueller-Stahl beweist erneut, über welche herausragende Fähigkeit er auch als Porträtist verfügt. So kehrt er in seiner Arbeit das Wesen der Protagonisten nach außen und erlaubt dem Betrachter, sich in sie hinein zu fühlen. Hier ist es der musikalische Esprit eines Johannes Brahms. Mit dieser Lithografie sind Sammler ein Stück näher am künstlerischen Gesamtwerk des Schauspielers und Multitalents Mueller-Stahl und an seiner vielseitigen Lebensphilosophie. Original-Farblithografie 2012 auf schwerem Bütten. Limitierte Auflage 180 Exemplare, nummeriert und signiert. Gerahmt im Modellrahmen mit Schrägschnittpassepartout. Format ca. 43 x 55 cm. Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen - bei einem der großen Kunstversender Europas

Anbieter: Ars Mundi
Stand: 21.02.2020
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José Maria Guerrero Medina – Griechische Göttin...
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Das Werk eines der wichtigsten spanischen Maler (jetzt noch zum erfreulichen Preis). Der Geheimtipp aus Spanien: Limitierte Lithografie des Künstlers Guerrero Medina. Guerrero Medinas Position in der aktuellen spanischen Kunstszene ermisst man am besten an den Worten des berühmten spanischen Schriftstellers Manuel Vázquez Montalbàn. Laut Montalbàn ist Guerrero Medina als einer der wichtigsten spanischen Maler der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts zu betrachten. Seine herausragende Reputation wird u. a. mit den Teilnahmen an internationalen Großprojekten der Bildhauerei gewürdigt, die ihn in internationalen Kunstgefilden als einen anerkannten Vertreter der katalonischen Kultur auszeichnen. Auf Auktionen und bei Galerieverkäufen erzielen seine Arbeiten Preise von 100.000 Euro und mehr. Seine Werke befinden sich in den Beständen von 15 international bekannten Museen und Sammlungen. Guerrero Medina stellt regelmäßig in den renommierten Galerien in ganz Europa aus, u. a. bei Sala Parés in Barcelona, wo auch schon Picasso seine Werke präsentierte. Hochwertige Lithografie. In Spanien sehr berühmt, gilt Guerrero Medina in anderen Ländern noch als Geheimtipp. Daher ist die Gelegenheit günstig, diese niedrig limitierte Lithografie noch zu einem erfreulichen Preis zu erhalten. Die exklusiv im Pro-Idee Kunstformat erhältliche Grafik stellt die griechischen Göttinnen der Anmut dar. „Guerreros Auffassung dieses klassischen Motivs blendet die zahlreichen Stilvorgaben und das Klischeedenken vollkommen aus. Sein Ausgangspunkt ist es nicht, ein Bild zu schaffen, das drei Göttinnen zeigt, sondern er zeigt drei Frauen, die Göttinnen sein könnten.“ (Stefan Skowron, Kunstkritiker und Publizist, 2011) Vom Künstler handsigniert, nummeriert und datiert. Mit Echtheitszertifikat. 30 Exemplare. Erste Bestellungen erhalten niedrigste Nummern. „Griechische Göttinnen der Anmut“ (ungerahmt) Lithografie auf 310-g-Büttenpapier, 70 x 60 cm. „Griechische Göttinnen der Anmut“ in Galerierahmung (88 x 78 cm, Rahmenbreite 2 cm, Rahmentiefe 3 cm.) mit weiß gekalktem Rahmen. „Griechische Göttinnen der Anmut“ in Galerierahmung (88 x 78 cm, Rahmenbreite 2 cm, Rahmentiefe 3 cm.) mit schwarzem Rahmen .

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Armin Mueller-Stahl: Bild 'Edith Piaf (je ne re...
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Der Maler und Zeichner Armin Mueller-Stahl beweist erneut, über welche herausragende Fähigkeit er auch als Porträtist verfügt. So kehrt er in seiner Arbeit das Wesen der Protagonisten nach außen und erlaubt dem Betrachter, sich in sie hinein zu fühlen. Hier ist es das ausschweifende Leben einer Edith Piaf. Mit dieser Lithografie sind Sammler ein Stück näher am künstlerischen Gesamtwerk des Schauspielers und Multitalents Mueller-Stahl und an seiner vielseitigen Lebensphilosophie. Original-Farblithografie 2012 auf schwerem Bütten. Limitierte Auflage 180 Exemplare, nummeriert und signiert. Gerahmt im Modellrahmen mit Schrägschnittpassepartout. Format ca. 43 x 55 cm. Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen - bei einem der großen Kunstversender Europas

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Stand: 21.02.2020
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Jens Lorenzen – Kennedy & Pepsi, „Kennedy“ - Li...
Unser Tipp
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Jens Lorenzen: In 85 Ausstellungen, Privatsammlungen und sogar bei dem zurückgetretenen Papst Benedikt. Edition „Kennedy & Pepsi“: Die letzten 15 von 30 Exemplaren. (Die ersten waren nach kurzer Zeit ausverkauft.) 2010 durfte Jens Lorenzen (*1961) eins seiner Werke dem zurückgetretenen Papst Benedikt bei einer Privataudienz überreichen. Seine einzigartigen Arbeiten sind inzwischen in renommiertesten Sammlungen vertreten. Sie wurden bislang international in 58 Gruppen- und 27 Einzelausstellungen gezeigt, darunter u. a. Berlin, München, Mailand, Hamburg, Wien, Köln und New York. Die Fuldaer Zeitung schrieb über den Künstler: „Der junge Maler hat den Kunstmarkt von Zürich bis Miami in den letzten Jahren erobert.“ (8. Mai 2010) Verkäufe seiner originalen Öl-auf-Leinwand-Arbeiten liegen im fünfstelligen Euro-Bereich. Gut, dass neben den Originalen hochwertige Editionen angeboten werden. Wir hatten die einmalige Gelegenheit, „Kennedy & Pepsi“ noch zu diesem Preis zu sichern, obwohl vergleichbare Editionen bereits zu höheren Preisen angeboten werden. Jens Lorenzen liebt originelle internationale Werbung und Produktmarken. Aus diesem Grund zeigen seine Arbeiten Werbung, Marken, Zeitungen und Filmplakate, die uns allen vertraut sind. Seine Motive greifen stellenweise über den Bildrand hinaus und setzen sich auf dem nächsten Blatt fort. So entstehen ganze Serien seiner unvergleichlichen Bilder. Seine Originale basieren auf einer collagenartigen Mal-Schicht-Technik, die die Bilder wie neu überklebte, abgerissene Plakatwände aussehen lässt. Um ein Original anzufertigen, benötigt der Künstler mehrere Wochen. Rein assoziativ werden die verschiedenen Eindrücke und Erinnerungen an Werbung und Reklametafeln von Jens Lorenzen verbunden und ins Bild gebracht. Dabei benutzt er nicht nur zeitgenössisches Material, sondern zitiert ebenso historische Werbebotschaften sowie politische Ereignisse. Die hochwertige Lithografie auf 310-g-Büttenpapier gibt seine Kunst originalgetreu wieder. Die an Plakatwände erinnernde Collagentechnik des Originals veranschaulicht die Grafikedition en détail und steht ihm in Farbigkeit und Struktur in nichts nach. Mit Präsident Kennedy, der auf der Edition zu sehen ist, portraitiert der Künstler den Inbegriff des amerikanischen Mannes, stilisiert als Cowboy in Amerika. Zudem erscheint diese Ikone der Weltgeschichte zusammen mit den wichtigsten international durchgesetzten amerikanischen Marken Pepsi und Levi´s sowie mit einem Friedens-Logo, das eine schwarze und eine weiße Hand zeigt. Vom Künstler handsigniert, nummeriert und datiert. Mit Echtheitszertifikat. Von je 30 Exemplaren konnte Pro-Idee jeweils die letzten 15 sichern. „Kennedy “ & „ Pepsi“ (ungerahmt) Lithografie auf 310-g-Büttenpapier, je 54 x 77 cm. „Kennedy “ & „ Pepsi“ in Galerierahmung (73 x 96 cm, Rahmenbreite 2 cm, Rahmentiefe 3 cm.) mit weiß gekalktem Rahmen. „Kennedy “ & „ Pepsi“ in Galerierahmung (73 x 96 cm, Rahmenbreite 2 cm, Rahmentiefe 3 cm.) mit schwarzem Rahmen.

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 21.02.2020
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Kay: Bild 'Eva I', gerahmt, Druckgrafik
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Der 1956 geborene Kay Winkler, der sich selbst nur KAY nennt, ist in den letzten Jahren vor allem mit seinen Installationen und Großplastiken in Erscheinung getreten. Er ist jedoch nicht nur gelernter Holzbildhauer und Absolvent der Staatlichen Akademie für Bildhauerei in München mit Meisterdiplom, sondern zugleich ausgebildeter Grafiker und Maler. Seine 'Eva I' zeigt seine Meisterschaft auch in dieser Kunstform: Mit leichtem Strich verleiht er seiner in nahezu klassischer Pose sitzenden 'Eva I' eine Ausstrahlung, die über das bloß Erotische weit hinausgeht. Lithografie. Limitierte Auflage 199 Exemplare, signiert und nummeriert. Motivgröße 37,5 x 27,5 cm (H/B). Gerahmt in anspruchsvoller goldfarbener Massivholzleiste mit Schrägschnittpassepartout, verglast. Format gerahmt 54 x 44,5 cm (H/B). Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen - bei einem der großen Kunstversender Europas

Anbieter: Ars Mundi
Stand: 21.02.2020
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Nun schauen mich immer mindestens vier Augen an
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Eine Freundschaft in BriefenFür Christa und Gerhard Wolf war der freundschaftliche Umgang mit Malern, Bildhauern und Grafikern nicht wenigeranregend und intensiv als der mit Dichterkollegen und Autoren. Das 1995 bei Gerhard Wolf Janus press verlegteBuch Unsere Freunde, die Maler legt davon anschaulich Zeugnis ab. Versammelt es doch Bildwerkezahlreicher bekannter Künstler und stellt ihnen Betrachtungen, Briefe und Reflexionen zur Seite. Ein Jahr vorher,1994, gewann Gerhard Wolf 19 von ihnen für die Mitarbeit an dem Mappenwerk Ein Blatt für C. W., eineGabe für die von allen geschätzte Autorin zu ihrem 65. Geburtstag. In beiden Editionen - dem Buch wie derGrafikmappe - ist Carlfriedrich Claus vertreten. Aber in beiden nimmt er eine Sonderstellung ein.Das muss nicht verwundern, denn Carlfriedrich Claus entwickelte aus seinem radikalen Konzept des künstlerischenund lebensweltlichen Dauerexperiments ein OEuvre, das sich gängigen Kategorien entzog. Grundlegendintermedial, kannes gleichzeitig als Text gelesen und als Bild betrachtet werden und war und ist singulär."[M]eine Intention zielt ja genau dahin, die 'räumlich wirkende' bildende mit der 'zeitlich wirkenden' sprachlichenKunst dialektisch zu verbinden" erläuterte Carlfriedrich Claus 1971 seine "Sprachblätter" einem seinerBriefpartner, Daniel Henry Kahnweiler in Paris (15. 7. 1971). Seit dem Ende der 1950er-Jahre publizierte er inwestdeutschen bzw. westeuropäischen Medien und stellte in diesen Ländern aus. Aber in der DDR lebte und arbeiteteCarlfriedrich Claus damals weitgehend isoliert und unter extrem schwierigen Umständen. Da sich sein Schaffenden Kriterien sozialistischer Kunst entzog, war er in keinem Künstlerverband organisiert. Eine solche Mitgliedschaftgalt jedoch im autoritären Kulturbetrieb der DDR als Voraussetzung für eine freie künstlerische Tätigkeit,so dass er permanent mit Repressionen rechnen musste. Immerhin hatte ihn Werner Schmidt, der Direktordes Kupferstich-Kabinettsder Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, 1968 in einem Abendvortrag imMagdeburger Grafik-Kreis erstmals in der DDR einem sachkundigen Publikum offiziell vorgestellt; im selbenJahr hatte Lothar Lang den Künstler angeregt, sich mit der Drucktechnik der Lithografie auseinanderzusetzen.Eines dieser originalgrafischen Blätter erschien 1969 in der von Lothar Lang herausgegebenen 12. Edition der Kabinettpresse Berlin. Das heißt, gegen kulturpolitische Widerstände hatte der Künstler mit Hilfe engagierter undkompetenter Förderer erste winzige Schritte in Richtung einer Öffentlichkeit auch in der DDR geschafft. Aber egal,in welchem Umfeld seine "Sprachblätter" wahrgenommen wurden und werden, ob im Kontext der konkretenund visuellen Poesie oder avantgardistischer, nonkonformer Kunst, sie behaupten eine Sonderposition. Und alsein solcher Ausnahmekünstler geriet Carlfriedrich Claus auch in den Gesichtskreis von Christa und Gerhard Wolf.Er und das Autorenpaar waren sich im Mai 1971 während eines Besuchs bei Lothar Lang in Freienbrink beiErkner zum ersten Mal persönlich begegnet. Der Kunstkritiker, bei dem Carlfriedrich Claus vom 19. bis 25. Maizu Gast weilte, hatte weitere Autoren und Künstler wie Bernd Jentzsch, Dieter Goltzsche oder Max Uhlig eingeladen,denen Carlfriedrich Claus seine Werke vorstellen konnte. Die Anschriften zwischen Christa und GerhardWolf und Carlfriedrich Claus wurden getauscht und ein Briefwechsel kam in Gang, der dem Gedankenaustauschdiente, der gegenseitigen Bestärkung und Anteilnahme wie der Entwicklung gemeinsamer Projekte.Fortan hatte Carlfriedrich Claus in Gerhard Wolf einen einfühlsamen Interpreten seiner Kunst. Als 1974 eineerste Personalausstellung von ihm im sozialistischen Osteuropa gezeigt wurde - wenn auch bezeichnenderweisenicht in der DDR, sondern in Pozna Yen im benachbarten Polen - verfasste Gerhard Wolf im Vorfeld Notizenauf eine Visitenkarte geschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Eine Freundschaft in BriefenFür Christa und Gerhard Wolf war der freundschaftliche Umgang mit Malern, Bildhauern und Grafikern nicht wenigeranregend und intensiv als der mit Dichterkollegen und Autoren. Das 1995 bei Gerhard Wolf Janus press verlegteBuch Unsere Freunde, die Maler legt davon anschaulich Zeugnis ab. Versammelt es doch Bildwerkezahlreicher bekannter Künstler und stellt ihnen Betrachtungen, Briefe und Reflexionen zur Seite. Ein Jahr vorher,1994, gewann Gerhard Wolf 19 von ihnen für die Mitarbeit an dem Mappenwerk Ein Blatt für C. W., eineGabe für die von allen geschätzte Autorin zu ihrem 65. Geburtstag. In beiden Editionen - dem Buch wie derGrafikmappe - ist Carlfriedrich Claus vertreten. Aber in beiden nimmt er eine Sonderstellung ein.Das muss nicht verwundern, denn Carlfriedrich Claus entwickelte aus seinem radikalen Konzept des künstlerischenund lebensweltlichen Dauerexperiments ein OEuvre, das sich gängigen Kategorien entzog. Grundlegendintermedial, kannes gleichzeitig als Text gelesen und als Bild betrachtet werden und war und ist singulär."[M]eine Intention zielt ja genau dahin, die 'räumlich wirkende' bildende mit der 'zeitlich wirkenden' sprachlichenKunst dialektisch zu verbinden" erläuterte Carlfriedrich Claus 1971 seine "Sprachblätter" einem seinerBriefpartner, Daniel Henry Kahnweiler in Paris (15. 7. 1971). Seit dem Ende der 1950er-Jahre publizierte er inwestdeutschen bzw. westeuropäischen Medien und stellte in diesen Ländern aus. Aber in der DDR lebte und arbeiteteCarlfriedrich Claus damals weitgehend isoliert und unter extrem schwierigen Umständen. Da sich sein Schaffenden Kriterien sozialistischer Kunst entzog, war er in keinem Künstlerverband organisiert. Eine solche Mitgliedschaftgalt jedoch im autoritären Kulturbetrieb der DDR als Voraussetzung für eine freie künstlerische Tätigkeit,so dass er permanent mit Repressionen rechnen musste. Immerhin hatte ihn Werner Schmidt, der Direktordes Kupferstich-Kabinettsder Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, 1968 in einem Abendvortrag imMagdeburger Grafik-Kreis erstmals in der DDR einem sachkundigen Publikum offiziell vorgestellt; im selbenJahr hatte Lothar Lang den Künstler angeregt, sich mit der Drucktechnik der Lithografie auseinanderzusetzen.Eines dieser originalgrafischen Blätter erschien 1969 in der von Lothar Lang herausgegebenen 12. Edition der Kabinettpresse Berlin. Das heißt, gegen kulturpolitische Widerstände hatte der Künstler mit Hilfe engagierter undkompetenter Förderer erste winzige Schritte in Richtung einer Öffentlichkeit auch in der DDR geschafft. Aber egal,in welchem Umfeld seine "Sprachblätter" wahrgenommen wurden und werden, ob im Kontext der konkretenund visuellen Poesie oder avantgardistischer, nonkonformer Kunst, sie behaupten eine Sonderposition. Und alsein solcher Ausnahmekünstler geriet Carlfriedrich Claus auch in den Gesichtskreis von Christa und Gerhard Wolf.Er und das Autorenpaar waren sich im Mai 1971 während eines Besuchs bei Lothar Lang in Freienbrink beiErkner zum ersten Mal persönlich begegnet. Der Kunstkritiker, bei dem Carlfriedrich Claus vom 19. bis 25. Maizu Gast weilte, hatte weitere Autoren und Künstler wie Bernd Jentzsch, Dieter Goltzsche oder Max Uhlig eingeladen,denen Carlfriedrich Claus seine Werke vorstellen konnte. Die Anschriften zwischen Christa und GerhardWolf und Carlfriedrich Claus wurden getauscht und ein Briefwechsel kam in Gang, der dem Gedankenaustauschdiente, der gegenseitigen Bestärkung und Anteilnahme wie der Entwicklung gemeinsamer Projekte.Fortan hatte Carlfriedrich Claus in Gerhard Wolf einen einfühlsamen Interpreten seiner Kunst. Als 1974 eineerste Personalausstellung von ihm im sozialistischen Osteuropa gezeigt wurde - wenn auch bezeichnenderweisenicht in der DDR, sondern in Pozna Yen im benachbarten Polen - verfasste Gerhard Wolf im Vorfeld Notizenauf eine Visitenkarte geschrieben.

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Stand: 21.02.2020
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Radierungen von Hermann Struck
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Hermann Struck (1876 -1944) war ein deutsch-jüdischer Zeichner, Maler, Radierer und Lithograf. Als orthodoxer Jude und engagierter Zionist gehörte er zu den Gründern der Misrachi-Bewegung des religiösen Zionismus. Nach einem ersten Besuch 1903 emigrierte er 1923 nach Palästina, wurde Mitglied der Bezalel Akademie für Kunst und Design in Jerusalem und half bei der Gründung des Tel Aviv Museum of Art. Sein großer Einsatz für die Kunst in Israel, die neben der Gründung des Museums in Tel Aviv und einer Kunstschule in Jerusalem auch den Aufbau einer Künstlerkolonie in Haifa umfasste, brachte ihm breite Verehrung als "die künstlerische Seele Israels" ein.Struck ist besonders bekannt für seine Radierungen und Lithografien. Besonderen Einfluss auf die Kunstwelt erreichte Struck um die Jahrhundertwende, als seine Drucke die grafische Kunst in Deutschland entscheidend mitprägte. Sein Buch Die Kunst des Radierens (1908) gilt heute noch als Standardwerk und war ein Werk mit großem Einfluss in seiner Epoche. Struck unterrichte unter anderem Marc Chagall, Max Liebermann, Max Slevogt, Lovis Corinth, Joseph Budko und Lesser Ury in der Kunst der Radierung und Lithografie. Er schuf unter anderem Porträts von Henrik Ibsen, Friedrich Nietzsche, Sigmund Freud, Albert Einstein, Theodor Herzl, August Bebel, Alfred Kerr, Richard Dehmel, Hermann Cohen, Gerhart Hauptmann, Arnold Zweig und Oscar Wilde. (Wiki)Der vorliegende Band ist mit 38 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1904.

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Stand: 21.02.2020
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Otto Greiner
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Otto Greiner (1869-1916) war Maler und Grafiker. Er kam über die Grafik zur Malerei. Er verwandte als erster deutscher Künstler die Technik der Lithografie nicht nur zur Vervielfältigung, sondern auch zur eigenen gestalterischen Aussage. Zu seinen wenigen großformatigen Monumentalgemälden zählen: Odysseus und die Sirenen, an dem er in Rom drei Jahre lang arbeitete (gilt gemeinhin seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen), Prometheus, Herkules bei Omphale (1905 in Rom entstanden), Hexenschule und sein einziger Zyklus Über die Frauen. Das Werk Greiners gründet auf sorgfältiger grafischer Bearbeitung, im Besonderen bei der figürlichen Darstellung. Der Akt stand dabei häufig im Mittelpunkt seines Schaffens. Weiterhin schuf er zahlreiche Porträts und behandelte antike und phantastische Themen. Diese Themen bilden den Hauptteil seiner 112 grafischen Arbeiten und wenigen großen Gemälde. Eine dieser großformatigen Arbeiten - Herkules bei Omphale - ist seit Ende 2011 Teil der Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart und erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich. (Wiki) Der vorliegende Band vom Kunsthistoriker Julius Vogel ist illustriert mit 24 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1903.

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Stand: 21.02.2020
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Eine Freundschaft in BriefenFür Christa und Gerhard Wolf war der freundschaftliche Umgang mit Malern, Bildhauern und Grafikern nicht wenigeranregend und intensiv als der mit Dichterkollegen und Autoren. Das 1995 bei Gerhard Wolf Janus press verlegteBuch Unsere Freunde, die Maler legt davon anschaulich Zeugnis ab. Versammelt es doch Bildwerkezahlreicher bekannter Künstler und stellt ihnen Betrachtungen, Briefe und Reflexionen zur Seite. Ein Jahr vorher,1994, gewann Gerhard Wolf 19 von ihnen für die Mitarbeit an dem Mappenwerk Ein Blatt für C. W., eineGabe für die von allen geschätzte Autorin zu ihrem 65. Geburtstag. In beiden Editionen - dem Buch wie derGrafikmappe - ist Carlfriedrich Claus vertreten. Aber in beiden nimmt er eine Sonderstellung ein.Das muss nicht verwundern, denn Carlfriedrich Claus entwickelte aus seinem radikalen Konzept des künstlerischenund lebensweltlichen Dauerexperiments ein OEuvre, das sich gängigen Kategorien entzog. Grundlegendintermedial, kann es gleichzeitig als Text gelesen und als Bild betrachtet werden und war und ist singulär."[M]eine Intention zielt ja genau dahin, die 'räumlich wirkende' bildende mit der 'zeitlich wirkenden' sprachlichenKunst dialektisch zu verbinden" erläuterte Carlfriedrich Claus 1971 seine "Sprachblätter" einem seinerBriefpartner, Daniel Henry Kahnweiler in Paris (15. 7. 1971). Seit dem Ende der 1950er-Jahre publizierte er inwestdeutschen bzw. westeuropäischen Medien und stellte in diesen Ländern aus. Aber in der DDR lebte und arbeiteteCarlfriedrich Claus damals weitgehend isoliert und unter extrem schwierigen Umständen. Da sich sein Schaffenden Kriterien sozialistischer Kunst entzog, war er in keinem Künstlerverband organisiert. Eine solche Mitgliedschaftgalt jedoch im autoritären Kulturbetrieb der DDR als Voraussetzung für eine freie künstlerische Tätigkeit,so dass er permanent mit Repressionen rechnen musste. Immerhin hatte ihn Werner Schmidt, der Direktordes Kupferstich-Kabinetts der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, 1968 in einem Abendvortrag imMagdeburger Grafik-Kreis erstmals in der DDR einem sachkundigen Publikum offiziell vorgestellt, im selbenJahr hatte Lothar Lang den Künstler angeregt, sich mit der Drucktechnik der Lithografie auseinanderzusetzen.Eines dieser originalgrafischen Blätter erschien 1969 in der von Lothar Lang herausgegebenen 12. Edition der Kabinettpresse Berlin. Das heißt, gegen kulturpolitische Widerstände hatte der Künstler mit Hilfe engagierter undkompetenter Förderer erste winzige Schritte in Richtung einer Öffentlichkeit auch in der DDR geschafft. Aber egal,in welchem Umfeld seine "Sprachblätter" wahrgenommen wurden und werden, ob im Kontext der konkretenund visuellen Poesie oder avantgardistischer, nonkonformer Kunst, sie behaupten eine Sonderposition. Und alsein solcher Ausnahmekünstler geriet Carlfriedrich Claus auch in den Gesichtskreis von Christa und Gerhard Wolf.Er und das Autorenpaar waren sich im Mai 1971 während eines Besuchs bei Lothar Lang in Freienbrink beiErkner zum ersten Mal persönlich begegnet. Der Kunstkritiker, bei dem Carlfriedrich Claus vom 19. bis 25. Maizu Gast weilte, hatte weitere Autoren und Künstler wie Bernd Jentzsch, Dieter Goltzsche oder Max Uhlig eingeladen,denen Carlfriedrich Claus seine Werke vorstellen konnte. Die Anschriften zwischen Christa und GerhardWolf und Carlfriedrich Claus wurden getauscht und ein Briefwechsel kam in Gang, der dem Gedankenaustauschdiente, der gegenseitigen Bestärkung und Anteilnahme wie der Entwicklung gemeinsamer Projekte.Fortan hatte Carlfriedrich Claus in Gerhard Wolf einen einfühlsamen Interpreten seiner Kunst. Als 1974 eineerste Personalausstellung von ihm im sozialistischen Osteuropa gezeigt wurde - wenn auch bezeichnenderweisenicht in der DDR, sondern in Pozna Yen im benachbarten Polen - verfasste Gerhard Wolf im Vorfeld Notizenauf eine Visitenkarte geschrieben.

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Stand: 21.02.2020
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Eine Freundschaft in Briefen Für Christa und Gerhard Wolf war der freundschaftliche Umgang mit Malern, Bildhauern und Grafikern nicht weniger anregend und intensiv als der mit Dichterkollegen und Autoren. Das 1995 bei Gerhard Wolf Janus press verlegte Buch Unsere Freunde, die Maler legt davon anschaulich Zeugnis ab. Versammelt es doch Bildwerke zahlreicher bekannter Künstler und stellt ihnen Betrachtungen, Briefe und Reflexionen zur Seite. Ein Jahr vorher, 1994, gewann Gerhard Wolf 19 von ihnen für die Mitarbeit an dem Mappenwerk Ein Blatt für C. W., eine Gabe für die von allen geschätzte Autorin zu ihrem 65. Geburtstag. In beiden Editionen – dem Buch wie der Grafikmappe – ist Carlfriedrich Claus vertreten. Aber in beiden nimmt er eine Sonderstellung ein. Das muss nicht verwundern, denn Carlfriedrich Claus entwickelte aus seinem radikalen Konzept des künstlerischen und lebensweltlichen Dauerexperiments ein OEuvre, das sich gängigen Kategorien entzog. Grundlegend intermedial, kann es gleichzeitig als Text gelesen und als Bild betrachtet werden und war und ist singulär. „[M]eine Intention zielt ja genau dahin, die ‚räumlich wirkende‘ bildende mit der ‚zeitlich wirkenden‘ sprachlichen Kunst dialektisch zu verbinden“ erläuterte Carlfriedrich Claus 1971 seine „Sprachblätter“ einem seiner Briefpartner, Daniel Henry Kahnweiler in Paris (15. 7. 1971). Seit dem Ende der 1950er-Jahre publizierte er in westdeutschen bzw. westeuropäischen Medien und stellte in diesen Ländern aus. Aber in der DDR lebte und arbeitete Carlfriedrich Claus damals weitgehend isoliert und unter extrem schwierigen Umständen. Da sich sein Schaffen den Kriterien sozialistischer Kunst entzog, war er in keinem Künstlerverband organisiert. Eine solche Mitgliedschaft galt jedoch im autoritären Kulturbetrieb der DDR als Voraussetzung für eine freie künstlerische Tätigkeit, so dass er permanent mit Repressionen rechnen musste. Immerhin hatte ihn Werner Schmidt, der Direktor des Kupferstich-Kabinetts der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, 1968 in einem Abendvortrag im Magdeburger Grafik-Kreis erstmals in der DDR einem sachkundigen Publikum offiziell vorgestellt; im selben Jahr hatte Lothar Lang den Künstler angeregt, sich mit der Drucktechnik der Lithografie auseinanderzusetzen. Eines dieser originalgrafischen Blätter erschien 1969 in der von Lothar Lang herausgegebenen 12. Edition der Kabinettpresse Berlin. Das heisst, gegen kulturpolitische Widerstände hatte der Künstler mit Hilfe engagierter und kompetenter Förderer erste winzige Schritte in Richtung einer Öffentlichkeit auch in der DDR geschafft. Aber egal, in welchem Umfeld seine „Sprachblätter“ wahrgenommen wurden und werden, ob im Kontext der konkreten und visuellen Poesie oder avantgardistischer, nonkonformer Kunst, sie behaupten eine Sonderposition. Und als ein solcher Ausnahmekünstler geriet Carlfriedrich Claus auch in den Gesichtskreis von Christa und Gerhard Wolf. Er und das Autorenpaar waren sich im Mai 1971 während eines Besuchs bei Lothar Lang in Freienbrink bei Erkner zum ersten Mal persönlich begegnet. Der Kunstkritiker, bei dem Carlfriedrich Claus vom 19. bis 25. Mai zu Gast weilte, hatte weitere Autoren und Künstler wie Bernd Jentzsch, Dieter Goltzsche oder Max Uhlig eingeladen, denen Carlfriedrich Claus seine Werke vorstellen konnte. Die Anschriften zwischen Christa und Gerhard Wolf und Carlfriedrich Claus wurden getauscht und ein Briefwechsel kam in Gang, der dem Gedankenaustausch diente, der gegenseitigen Bestärkung und Anteilnahme wie der Entwicklung gemeinsamer Projekte. Fortan hatte Carlfriedrich Claus in Gerhard Wolf einen einfühlsamen Interpreten seiner Kunst. Als 1974 eine erste Personalausstellung von ihm im sozialistischen Osteuropa gezeigt wurde – wenn auch bezeichnenderweise nicht in der DDR, sondern in Pozna¥ im benachbarten Polen – verfasste Gerhard Wolf im Vorfeld Notizen auf eine Visitenkarte geschrieben. 1975 konnte der Text im Katalog einer Personalausstellung in der Ost-Berliner Galerie Arkade wieder abgedruckt werden. Art und Ort der Veröffentlichungen von Gerhard

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