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Kennedy, Ian: Tizian
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Erscheinungsdatum: 02/2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Tizian, Autor: Kennedy, Ian, Verlag: Taschen Deutschland GmbH // TASCHEN, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Künstler // Künstlerin // Maler // Kunstmaler // Malerei // Kunst // Venedig // Architektur // Museen // Design // Renaissance // Frührenaissance // 16. Jahrhundert // 1500 bis 1599 n. Chr // Kunstgeschichte // einzelne Künstler // Künstlermonografien // Italien: Renaissance // 1400 bis 1499 n. Chr, Rubrik: Kunst // Sonstiges, Seiten: 95, Herkunft: SLOWAKEI (SK), Informationen: Hardcover, Gewicht: 564 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.10.2020
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Der Mops
14,95 € *
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Was haben Napoleon, Jackie Kennedy und Dirk Bach gemeinsam? Sie gehören alle zur illustren Riege der Mopsbesitzer! Auch zahlreiche Künstler, wie Schriftsteller Heinrich Heine, Maler Andy Warhol oder Modezar Valentino fanden Gefallen an dieser drolligen Hunderasse. In "Der Mops" (Verlag J. Neumann-Neudamm) informiert Christina A. Veldhuis über Merkmale und Eigenschaften dieses kleinen Vierbeiners, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Der Mops stammt ursprünglich aus Ostasien, wo er vorwiegend als Palasthund gezüchtet wurde. Er galt damals als Kostbarkeit und wurde nur zu besonderen Anlässen an andere Herrscherhäuser verschenkt. Heutzutage wird der Mops vor allem als munterer Gesellschafter und Familienhund geschätzt. Seinen putzigen Namen verdankt er dem Niederländischen: mopperen bedeutet soviel wie "brummeln", was auf die brummigen Geräusche anspielt, die Möpse im Halbschlaf gerne von sich geben. Der Mops ist von einer rührenden Anhänglichkeit, was ihn zum idealen Gefährten des Menschen macht. Bei seiner Lebhaftigkeit und seinem lustigen Temperament ist er nie nervös oder hektisch. Äußerst friedliebend, lebt er sich überall schnell ein und passt sich dem Alltag seines Herrchens gut an. Die Hintergrundinformationen zum Charakter des Mopses sowie die praktischen Ratschläge der erfahrenen Züchterin Christina A. Veldhuis zu Aufzucht, Haltung, Pflege und Ernährung führen dazu, diesen außergewöhnlichen Hund besser zu verstehen und sind eine nützliche Hilfe im täglichen Umgang mit ihm. Ein Buch, das dem Mops noch mehr glühende Anhänger bescheren wird - frei nach Mopsbekenner Loriot, der über sein Lieblingstier sagte: "Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos."

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Der Mops
21,90 CHF *
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Was haben Napoleon, Jackie Kennedy und Dirk Bach gemeinsam? Sie gehören alle zur illustren Riege der Mopsbesitzer! Auch zahlreiche Künstler, wie Schriftsteller Heinrich Heine, Maler Andy Warhol oder Modezar Valentino fanden Gefallen an dieser drolligen Hunderasse. In 'Der Mops' (Verlag J. Neumann-Neudamm) informiert Christina A. Veldhuis über Merkmale und Eigenschaften dieses kleinen Vierbeiners, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Der Mops stammt ursprünglich aus Ostasien, wo er vorwiegend als Palasthund gezüchtet wurde. Er galt damals als Kostbarkeit und wurde nur zu besonderen Anlässen an andere Herrscherhäuser verschenkt. Heutzutage wird der Mops vor allem als munterer Gesellschafter und Familienhund geschätzt. Seinen putzigen Namen verdankt er dem Niederländischen: mopperen bedeutet soviel wie 'brummeln', was auf die brummigen Geräusche anspielt, die Möpse im Halbschlaf gerne von sich geben. Der Mops ist von einer rührenden Anhänglichkeit, was ihn zum idealen Gefährten des Menschen macht. Bei seiner Lebhaftigkeit und seinem lustigen Temperament ist er nie nervös oder hektisch. Äusserst friedliebend, lebt er sich überall schnell ein und passt sich dem Alltag seines Herrchens gut an. Die Hintergrundinformationen zum Charakter des Mopses sowie die praktischen Ratschläge der erfahrenen Züchterin Christina A. Veldhuis zu Aufzucht, Haltung, Pflege und Ernährung führen dazu, diesen aussergewöhnlichen Hund besser zu verstehen und sind eine nützliche Hilfe im täglichen Umgang mit ihm. Ein Buch, das dem Mops noch mehr glühende Anhänger bescheren wird - frei nach Mopsbekenner Loriot, der über sein Lieblingstier sagte: 'Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Lexikon Programmusik / Lexikon Programmusik, Ba...
37,90 CHF *
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Aaron, Faust, Don Quijote, Orpheus, Salome, Luther, Casanova, Napoleon, John F. Kennedy ... und mehr als 1500 Figuren in 6300 Werken der programmatischen Instrumentalmusik auffindbar gemacht in diesem ungewöhnlichen Lexikon. Der 2. Band des 'Lexikons Programmmusik' enthält Verweise auf rund 6300 Werke der Instrumentalmusik, die sich auf Gestalten der Geschichte, Weltliteratur und Mythologie beziehen. In alphabetischer Folge werden über 1500 Figuren (von Aaron bis Zyklop) und die dazu gehörigen Kompositionen verzeichnet. So findet man Musik zu literarischen, mythologischen und biblischen Figuren wie Faust, Don Quijote, Orpheus oder Salome ebenso wie zu Personen der neueren Geschichte, zum Beispiel Luther, Casanova, Napoleon oder John F. Kennedy. Darüber hinaus enthält das Buch zahlreiche Dichter, Maler und andere Künstler, die als Gesamtpersönlichkeit oder mit Einzelwerken Komponisten zu musikalischen Schöpfungen angeregt haben. Verlagsangaben, ein Figurenverzeichnis sowie ein Komponistenregister erleichtern den Zugriff auf diese Sparte instrumentaler 'Programmmusik'. Klaus Schneider war von 1969 bis 1993 Leiter der Öffentlichen Musikbibliothek in Hannover. Er entwickelte ein Regelwerk für Musikbibliotheken und Rundfunkarchive zur inhaltsbezogenen Katalogisierung von Noten und Tonträgern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Der Mops
15,40 € *
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Was haben Napoleon, Jackie Kennedy und Dirk Bach gemeinsam? Sie gehören alle zur illustren Riege der Mopsbesitzer! Auch zahlreiche Künstler, wie Schriftsteller Heinrich Heine, Maler Andy Warhol oder Modezar Valentino fanden Gefallen an dieser drolligen Hunderasse. In 'Der Mops' (Verlag J. Neumann-Neudamm) informiert Christina A. Veldhuis über Merkmale und Eigenschaften dieses kleinen Vierbeiners, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Der Mops stammt ursprünglich aus Ostasien, wo er vorwiegend als Palasthund gezüchtet wurde. Er galt damals als Kostbarkeit und wurde nur zu besonderen Anlässen an andere Herrscherhäuser verschenkt. Heutzutage wird der Mops vor allem als munterer Gesellschafter und Familienhund geschätzt. Seinen putzigen Namen verdankt er dem Niederländischen: mopperen bedeutet soviel wie 'brummeln', was auf die brummigen Geräusche anspielt, die Möpse im Halbschlaf gerne von sich geben. Der Mops ist von einer rührenden Anhänglichkeit, was ihn zum idealen Gefährten des Menschen macht. Bei seiner Lebhaftigkeit und seinem lustigen Temperament ist er nie nervös oder hektisch. Äußerst friedliebend, lebt er sich überall schnell ein und passt sich dem Alltag seines Herrchens gut an. Die Hintergrundinformationen zum Charakter des Mopses sowie die praktischen Ratschläge der erfahrenen Züchterin Christina A. Veldhuis zu Aufzucht, Haltung, Pflege und Ernährung führen dazu, diesen außergewöhnlichen Hund besser zu verstehen und sind eine nützliche Hilfe im täglichen Umgang mit ihm. Ein Buch, das dem Mops noch mehr glühende Anhänger bescheren wird - frei nach Mopsbekenner Loriot, der über sein Lieblingstier sagte: 'Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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Der Mops
15,40 € *
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Was haben Napoleon, Jackie Kennedy und Dirk Bach gemeinsam? Sie gehören alle zur illustren Riege der Mopsbesitzer! Auch zahlreiche Künstler, wie Schriftsteller Heinrich Heine, Maler Andy Warhol oder Modezar Valentino fanden Gefallen an dieser drolligen Hunderasse. In 'Der Mops' (Verlag J. Neumann-Neudamm) informiert Christina A. Veldhuis über Merkmale und Eigenschaften dieses kleinen Vierbeiners, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Der Mops stammt ursprünglich aus Ostasien, wo er vorwiegend als Palasthund gezüchtet wurde. Er galt damals als Kostbarkeit und wurde nur zu besonderen Anlässen an andere Herrscherhäuser verschenkt. Heutzutage wird der Mops vor allem als munterer Gesellschafter und Familienhund geschätzt. Seinen putzigen Namen verdankt er dem Niederländischen: mopperen bedeutet soviel wie 'brummeln', was auf die brummigen Geräusche anspielt, die Möpse im Halbschlaf gerne von sich geben. Der Mops ist von einer rührenden Anhänglichkeit, was ihn zum idealen Gefährten des Menschen macht. Bei seiner Lebhaftigkeit und seinem lustigen Temperament ist er nie nervös oder hektisch. Äußerst friedliebend, lebt er sich überall schnell ein und passt sich dem Alltag seines Herrchens gut an. Die Hintergrundinformationen zum Charakter des Mopses sowie die praktischen Ratschläge der erfahrenen Züchterin Christina A. Veldhuis zu Aufzucht, Haltung, Pflege und Ernährung führen dazu, diesen außergewöhnlichen Hund besser zu verstehen und sind eine nützliche Hilfe im täglichen Umgang mit ihm. Ein Buch, das dem Mops noch mehr glühende Anhänger bescheren wird - frei nach Mopsbekenner Loriot, der über sein Lieblingstier sagte: 'Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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Von Duchamp zur Pop-Art: Duchamp/Klein/Warhol
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Duchamp: ' Akt, eine Treppe hinabsteigend' 'Das Ende der Netzhautkunst' hatte Marcel Duchamp beschworen und mit Akt, eine Treppe hinabsteigend 1912 künstlerisch umgesetzt. Eine weibliche Figur - oder eine Gliederpuppe, ein Automat, ein Gespenst? - ist abgebildet. Aber nicht einfach und statuarisch, sondern mehrfach und in Bewegung. Ist aber Bewegung nicht ein Ablauf in der Zeit, die dem Bild verschlossen ist? Yves Klein: 'Anthropometrie der blauen Epoche' Fünf ultramarinblaue Figuren auf perlmuttweißem Grund: Mehr zeigt Yves Kleins Anthropometrie der Blauen Epoche (1960) nicht. Wie ist dieses Bild, das an die reine Sensibilität und nicht an die Sprache des Betrachters appelliert, zum Sprechen zu bringen? Eine der virtuosesten PALETTES-Reisen durch das Reich der Kunstgeschichte beginnt Andy Warhol: 'Ten Lizes' Ten Lizes (10 mal Lisa) schafft Andy Warhol 1963. Kein Stil, kein Pinsel, kein Maler, kein Ausdruck, kein Gefühl, keine Offenbarung, nur Abdruck und Wiederholung, Reproduktion und Zufall. Mit Warhol beginnt das Zeitalter der medialen Ikonen, die nicht aus der Tiefe der Geschichte stammen, sondern aus den Oberflächen der Zeitschriften, des Films, des Glamours. Elisabeth Taylor, Marilyn Monroe, Jacky Kennedy, das sind die Göttinnen der Gegenwart: Furien des Verschwindens.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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Von Duchamp zur Pop-Art: Duchamp/Klein/Warhol
12,90 CHF *
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Duchamp: ' Akt, eine Treppe hinabsteigend' 'Das Ende der Netzhautkunst' hatte Marcel Duchamp beschworen und mit Akt, eine Treppe hinabsteigend 1912 künstlerisch umgesetzt. Eine weibliche Figur - oder eine Gliederpuppe, ein Automat, ein Gespenst? - ist abgebildet. Aber nicht einfach und statuarisch, sondern mehrfach und in Bewegung. Ist aber Bewegung nicht ein Ablauf in der Zeit, die dem Bild verschlossen ist? Yves Klein: 'Anthropometrie der blauen Epoche' Fünf ultramarinblaue Figuren auf perlmuttweissem Grund: Mehr zeigt Yves Kleins Anthropometrie der Blauen Epoche (1960) nicht. Wie ist dieses Bild, das an die reine Sensibilität und nicht an die Sprache des Betrachters appelliert, zum Sprechen zu bringen? Eine der virtuosesten PALETTES-Reisen durch das Reich der Kunstgeschichte beginnt Andy Warhol: 'Ten Lizes' Ten Lizes (10 mal Lisa) schafft Andy Warhol 1963. Kein Stil, kein Pinsel, kein Maler, kein Ausdruck, kein Gefühl, keine Offenbarung, nur Abdruck und Wiederholung, Reproduktion und Zufall. Mit Warhol beginnt das Zeitalter der medialen Ikonen, die nicht aus der Tiefe der Geschichte stammen, sondern aus den Oberflächen der Zeitschriften, des Films, des Glamours. Elisabeth Taylor, Marilyn Monroe, Jacky Kennedy, das sind die Göttinnen der Gegenwart: Furien des Verschwindens.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Der Mops
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Was haben Napoleon, Jackie Kennedy und Dirk Bach gemeinsam? Sie gehören alle zur illustren Riege der Mopsbesitzer! Auch zahlreiche Künstler, wie Schriftsteller Heinrich Heine, Maler Andy Warhol oder Modezar Valentino fanden Gefallen an dieser drolligen Hunderasse. In 'Der Mops' (Verlag J. Neumann-Neudamm) informiert Christina A. Veldhuis über Merkmale und Eigenschaften dieses kleinen Vierbeiners, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Der Mops stammt ursprünglich aus Ostasien, wo er vorwiegend als Palasthund gezüchtet wurde. Er galt damals als Kostbarkeit und wurde nur zu besonderen Anlässen an andere Herrscherhäuser verschenkt. Heutzutage wird der Mops vor allem als munterer Gesellschafter und Familienhund geschätzt. Seinen putzigen Namen verdankt er dem Niederländischen: mopperen bedeutet soviel wie 'brummeln', was auf die brummigen Geräusche anspielt, die Möpse im Halbschlaf gerne von sich geben. Der Mops ist von einer rührenden Anhänglichkeit, was ihn zum idealen Gefährten des Menschen macht. Bei seiner Lebhaftigkeit und seinem lustigen Temperament ist er nie nervös oder hektisch. Äusserst friedliebend, lebt er sich überall schnell ein und passt sich dem Alltag seines Herrchens gut an. Die Hintergrundinformationen zum Charakter des Mopses sowie die praktischen Ratschläge der erfahrenen Züchterin Christina A. Veldhuis zu Aufzucht, Haltung, Pflege und Ernährung führen dazu, diesen aussergewöhnlichen Hund besser zu verstehen und sind eine nützliche Hilfe im täglichen Umgang mit ihm. Ein Buch, das dem Mops noch mehr glühende Anhänger bescheren wird - frei nach Mopsbekenner Loriot, der über sein Lieblingstier sagte: 'Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.'

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