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Jens Lorenzen – Kennedy & Pepsi, „Kennedy“ - Li...
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Jens Lorenzen: In 85 Ausstellungen, Privatsammlungen und sogar bei dem zurückgetretenen Papst Benedikt. Edition „Kennedy & Pepsi“: Die letzten 15 von 30 Exemplaren. (Die ersten waren nach kurzer Zeit ausverkauft.) 2010 durfte Jens Lorenzen (*1961) eins seiner Werke dem zurückgetretenen Papst Benedikt bei einer Privataudienz überreichen. Seine einzigartigen Arbeiten sind inzwischen in renommiertesten Sammlungen vertreten. Sie wurden bislang international in 58 Gruppen- und 27 Einzelausstellungen gezeigt, darunter u. a. Berlin, München, Mailand, Hamburg, Wien, Köln und New York. Die Fuldaer Zeitung schrieb über den Künstler: „Der junge Maler hat den Kunstmarkt von Zürich bis Miami in den letzten Jahren erobert.“ (8. Mai 2010) Verkäufe seiner originalen Öl-auf-Leinwand-Arbeiten liegen im fünfstelligen Euro-Bereich. Gut, dass neben den Originalen hochwertige Editionen angeboten werden. Wir hatten die einmalige Gelegenheit, „Kennedy & Pepsi“ noch zu diesem Preis zu sichern, obwohl vergleichbare Editionen bereits zu höheren Preisen angeboten werden. Jens Lorenzen liebt originelle internationale Werbung und Produktmarken. Aus diesem Grund zeigen seine Arbeiten Werbung, Marken, Zeitungen und Filmplakate, die uns allen vertraut sind. Seine Motive greifen stellenweise über den Bildrand hinaus und setzen sich auf dem nächsten Blatt fort. So entstehen ganze Serien seiner unvergleichlichen Bilder. Seine Originale basieren auf einer collagenartigen Mal-Schicht-Technik, die die Bilder wie neu überklebte, abgerissene Plakatwände aussehen lässt. Um ein Original anzufertigen, benötigt der Künstler mehrere Wochen. Rein assoziativ werden die verschiedenen Eindrücke und Erinnerungen an Werbung und Reklametafeln von Jens Lorenzen verbunden und ins Bild gebracht. Dabei benutzt er nicht nur zeitgenössisches Material, sondern zitiert ebenso historische Werbebotschaften sowie politische Ereignisse. Die hochwertige Lithografie auf 310-g-Büttenpapier gibt seine Kunst originalgetreu wieder. Die an Plakatwände erinnernde Collagentechnik des Originals veranschaulicht die Grafikedition en détail und steht ihm in Farbigkeit und Struktur in nichts nach. Mit Präsident Kennedy, der auf der Edition zu sehen ist, portraitiert der Künstler den Inbegriff des amerikanischen Mannes, stilisiert als Cowboy in Amerika. Zudem erscheint diese Ikone der Weltgeschichte zusammen mit den wichtigsten international durchgesetzten amerikanischen Marken Pepsi und Levi´s sowie mit einem Friedens-Logo, das eine schwarze und eine weiße Hand zeigt. Vom Künstler handsigniert, nummeriert und datiert. Mit Echtheitszertifikat. Von je 30 Exemplaren konnte Pro-Idee jeweils die letzten 15 sichern. „Kennedy “ & „ Pepsi“ (ungerahmt) Lithografie auf 310-g-Büttenpapier, je 54 x 77 cm. „Kennedy “ & „ Pepsi“ in Galerierahmung (73 x 96 cm, Rahmenbreite 2 cm, Rahmentiefe 3 cm.) mit weiß gekalktem Rahmen. „Kennedy “ & „ Pepsi“ in Galerierahmung (73 x 96 cm, Rahmenbreite 2 cm, Rahmentiefe 3 cm.) mit schwarzem Rahmen.

Anbieter: Pro-Idee
Stand: 21.02.2020
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Der Mops
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Was haben Napoleon, Jackie Kennedy und Dirk Bach gemeinsam? Sie gehören alle zur illustren Riege der Mopsbesitzer! Auch zahlreiche Künstler, wie Schriftsteller Heinrich Heine, Maler Andy Warhol oder Modezar Valentino fanden Gefallen an dieser drolligen Hunderasse. In "Der Mops" (Verlag J. Neumann-Neudamm) informiert Christina A. Veldhuis über Merkmale und Eigenschaften dieses kleinen Vierbeiners, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Der Mops stammt ursprünglich aus Ostasien, wo er vorwiegend als Palasthund gezüchtet wurde. Er galt damals als Kostbarkeit und wurde nur zu besonderen Anlässen an andere Herrscherhäuser verschenkt. Heutzutage wird der Mops vor allem als munterer Gesellschafter und Familienhund geschätzt. Seinen putzigen Namen verdankt er dem Niederländischen: mopperen bedeutet soviel wie "brummeln", was auf die brummigen Geräusche anspielt, die Möpse im Halbschlaf gerne von sich geben. Der Mops ist von einer rührenden Anhänglichkeit, was ihn zum idealen Gefährten des Menschen macht. Bei seiner Lebhaftigkeit und seinem lustigen Temperament ist er nie nervös oder hektisch. Äußerst friedliebend, lebt er sich überall schnell ein und passt sich dem Alltag seines Herrchens gut an. Die Hintergrundinformationen zum Charakter des Mopses sowie die praktischen Ratschläge der erfahrenen Züchterin Christina A. Veldhuis zu Aufzucht, Haltung, Pflege und Ernährung führen dazu, diesen außergewöhnlichen Hund besser zu verstehen und sind eine nützliche Hilfe im täglichen Umgang mit ihm. Ein Buch, das dem Mops noch mehr glühende Anhänger bescheren wird - frei nach Mopsbekenner Loriot, der über sein Lieblingstier sagte: "Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos."

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Der Mops
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Was haben Napoleon, Jackie Kennedy und Dirk Bach gemeinsam? Sie gehören alle zur illustren Riege der Mopsbesitzer! Auch zahlreiche Künstler, wie Schriftsteller Heinrich Heine, Maler Andy Warhol oder Modezar Valentino fanden Gefallen an dieser drolligen Hunderasse. In "Der Mops" (Verlag J. Neumann-Neudamm) informiert Christina A. Veldhuis über Merkmale und Eigenschaften dieses kleinen Vierbeiners, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Der Mops stammt ursprünglich aus Ostasien, wo er vorwiegend als Palasthund gezüchtet wurde. Er galt damals als Kostbarkeit und wurde nur zu besonderen Anlässen an andere Herrscherhäuser verschenkt. Heutzutage wird der Mops vor allem als munterer Gesellschafter und Familienhund geschätzt. Seinen putzigen Namen verdankt er dem Niederländischen: mopperen bedeutet soviel wie "brummeln", was auf die brummigen Geräusche anspielt, die Möpse im Halbschlaf gerne von sich geben. Der Mops ist von einer rührenden Anhänglichkeit, was ihn zum idealen Gefährten des Menschen macht. Bei seiner Lebhaftigkeit und seinem lustigen Temperament ist er nie nervös oder hektisch. Äußerst friedliebend, lebt er sich überall schnell ein und passt sich dem Alltag seines Herrchens gut an. Die Hintergrundinformationen zum Charakter des Mopses sowie die praktischen Ratschläge der erfahrenen Züchterin Christina A. Veldhuis zu Aufzucht, Haltung, Pflege und Ernährung führen dazu, diesen außergewöhnlichen Hund besser zu verstehen und sind eine nützliche Hilfe im täglichen Umgang mit ihm. Ein Buch, das dem Mops noch mehr glühende Anhänger bescheren wird - frei nach Mopsbekenner Loriot, der über sein Lieblingstier sagte: "Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos."

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Der Mops
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Was haben Napoleon, Jackie Kennedy und Dirk Bach gemeinsam? Sie gehören alle zur illustren Riege der Mopsbesitzer! Auch zahlreiche Künstler, wie Schriftsteller Heinrich Heine, Maler Andy Warhol oder Modezar Valentino fanden Gefallen an dieser drolligen Hunderasse. In 'Der Mops' (Verlag J. Neumann-Neudamm) informiert Christina A. Veldhuis über Merkmale und Eigenschaften dieses kleinen Vierbeiners, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Der Mops stammt ursprünglich aus Ostasien, wo er vorwiegend als Palasthund gezüchtet wurde. Er galt damals als Kostbarkeit und wurde nur zu besonderen Anlässen an andere Herrscherhäuser verschenkt. Heutzutage wird der Mops vor allem als munterer Gesellschafter und Familienhund geschätzt. Seinen putzigen Namen verdankt er dem Niederländischen: mopperen bedeutet soviel wie 'brummeln', was auf die brummigen Geräusche anspielt, die Möpse im Halbschlaf gerne von sich geben. Der Mops ist von einer rührenden Anhänglichkeit, was ihn zum idealen Gefährten des Menschen macht. Bei seiner Lebhaftigkeit und seinem lustigen Temperament ist er nie nervös oder hektisch. Äusserst friedliebend, lebt er sich überall schnell ein und passt sich dem Alltag seines Herrchens gut an. Die Hintergrundinformationen zum Charakter des Mopses sowie die praktischen Ratschläge der erfahrenen Züchterin Christina A. Veldhuis zu Aufzucht, Haltung, Pflege und Ernährung führen dazu, diesen aussergewöhnlichen Hund besser zu verstehen und sind eine nützliche Hilfe im täglichen Umgang mit ihm. Ein Buch, das dem Mops noch mehr glühende Anhänger bescheren wird - frei nach Mopsbekenner Loriot, der über sein Lieblingstier sagte: 'Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.'

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Lexikon Programmusik / Lexikon Programmusik, Ba...
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Aaron, Faust, Don Quijote, Orpheus, Salome, Luther, Casanova, Napoleon, John F. Kennedy ... und mehr als 1500 Figuren in 6300 Werken der programmatischen Instrumentalmusik auffindbar gemacht in diesem ungewöhnlichen Lexikon. Der 2. Band des 'Lexikons Programmmusik' enthält Verweise auf rund 6300 Werke der Instrumentalmusik, die sich auf Gestalten der Geschichte, Weltliteratur und Mythologie beziehen. In alphabetischer Folge werden über 1500 Figuren (von Aaron bis Zyklop) und die dazu gehörigen Kompositionen verzeichnet. So findet man Musik zu literarischen, mythologischen und biblischen Figuren wie Faust, Don Quijote, Orpheus oder Salome ebenso wie zu Personen der neueren Geschichte, zum Beispiel Luther, Casanova, Napoleon oder John F. Kennedy. Darüber hinaus enthält das Buch zahlreiche Dichter, Maler und andere Künstler, die als Gesamtpersönlichkeit oder mit Einzelwerken Komponisten zu musikalischen Schöpfungen angeregt haben. Verlagsangaben, ein Figurenverzeichnis sowie ein Komponistenregister erleichtern den Zugriff auf diese Sparte instrumentaler 'Programmmusik'. Klaus Schneider war von 1969 bis 1993 Leiter der Öffentlichen Musikbibliothek in Hannover. Er entwickelte ein Regelwerk für Musikbibliotheken und Rundfunkarchive zur inhaltsbezogenen Katalogisierung von Noten und Tonträgern.

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Stand: 21.02.2020
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Der Mops
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Was haben Napoleon, Jackie Kennedy und Dirk Bach gemeinsam? Sie gehören alle zur illustren Riege der Mopsbesitzer! Auch zahlreiche Künstler, wie Schriftsteller Heinrich Heine, Maler Andy Warhol oder Modezar Valentino fanden Gefallen an dieser drolligen Hunderasse. In 'Der Mops' (Verlag J. Neumann-Neudamm) informiert Christina A. Veldhuis über Merkmale und Eigenschaften dieses kleinen Vierbeiners, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Der Mops stammt ursprünglich aus Ostasien, wo er vorwiegend als Palasthund gezüchtet wurde. Er galt damals als Kostbarkeit und wurde nur zu besonderen Anlässen an andere Herrscherhäuser verschenkt. Heutzutage wird der Mops vor allem als munterer Gesellschafter und Familienhund geschätzt. Seinen putzigen Namen verdankt er dem Niederländischen: mopperen bedeutet soviel wie 'brummeln', was auf die brummigen Geräusche anspielt, die Möpse im Halbschlaf gerne von sich geben. Der Mops ist von einer rührenden Anhänglichkeit, was ihn zum idealen Gefährten des Menschen macht. Bei seiner Lebhaftigkeit und seinem lustigen Temperament ist er nie nervös oder hektisch. Äußerst friedliebend, lebt er sich überall schnell ein und passt sich dem Alltag seines Herrchens gut an. Die Hintergrundinformationen zum Charakter des Mopses sowie die praktischen Ratschläge der erfahrenen Züchterin Christina A. Veldhuis zu Aufzucht, Haltung, Pflege und Ernährung führen dazu, diesen außergewöhnlichen Hund besser zu verstehen und sind eine nützliche Hilfe im täglichen Umgang mit ihm. Ein Buch, das dem Mops noch mehr glühende Anhänger bescheren wird - frei nach Mopsbekenner Loriot, der über sein Lieblingstier sagte: 'Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.'

Anbieter: Thalia AT
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Was haben Napoleon, Jackie Kennedy und Dirk Bach gemeinsam? Sie gehören alle zur illustren Riege der Mopsbesitzer! Auch zahlreiche Künstler, wie Schriftsteller Heinrich Heine, Maler Andy Warhol oder Modezar Valentino fanden Gefallen an dieser drolligen Hunderasse. In 'Der Mops' (Verlag J. Neumann-Neudamm) informiert Christina A. Veldhuis über Merkmale und Eigenschaften dieses kleinen Vierbeiners, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Der Mops stammt ursprünglich aus Ostasien, wo er vorwiegend als Palasthund gezüchtet wurde. Er galt damals als Kostbarkeit und wurde nur zu besonderen Anlässen an andere Herrscherhäuser verschenkt. Heutzutage wird der Mops vor allem als munterer Gesellschafter und Familienhund geschätzt. Seinen putzigen Namen verdankt er dem Niederländischen: mopperen bedeutet soviel wie 'brummeln', was auf die brummigen Geräusche anspielt, die Möpse im Halbschlaf gerne von sich geben. Der Mops ist von einer rührenden Anhänglichkeit, was ihn zum idealen Gefährten des Menschen macht. Bei seiner Lebhaftigkeit und seinem lustigen Temperament ist er nie nervös oder hektisch. Äußerst friedliebend, lebt er sich überall schnell ein und passt sich dem Alltag seines Herrchens gut an. Die Hintergrundinformationen zum Charakter des Mopses sowie die praktischen Ratschläge der erfahrenen Züchterin Christina A. Veldhuis zu Aufzucht, Haltung, Pflege und Ernährung führen dazu, diesen außergewöhnlichen Hund besser zu verstehen und sind eine nützliche Hilfe im täglichen Umgang mit ihm. Ein Buch, das dem Mops noch mehr glühende Anhänger bescheren wird - frei nach Mopsbekenner Loriot, der über sein Lieblingstier sagte: 'Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.'

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Von Duchamp zur Pop-Art: Duchamp/Klein/Warhol
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Duchamp: ' Akt, eine Treppe hinabsteigend' 'Das Ende der Netzhautkunst' hatte Marcel Duchamp beschworen und mit Akt, eine Treppe hinabsteigend 1912 künstlerisch umgesetzt. Eine weibliche Figur - oder eine Gliederpuppe, ein Automat, ein Gespenst? - ist abgebildet. Aber nicht einfach und statuarisch, sondern mehrfach und in Bewegung. Ist aber Bewegung nicht ein Ablauf in der Zeit, die dem Bild verschlossen ist? Yves Klein: 'Anthropometrie der blauen Epoche' Fünf ultramarinblaue Figuren auf perlmuttweißem Grund: Mehr zeigt Yves Kleins Anthropometrie der Blauen Epoche (1960) nicht. Wie ist dieses Bild, das an die reine Sensibilität und nicht an die Sprache des Betrachters appelliert, zum Sprechen zu bringen? Eine der virtuosesten PALETTES-Reisen durch das Reich der Kunstgeschichte beginnt Andy Warhol: 'Ten Lizes' Ten Lizes (10 mal Lisa) schafft Andy Warhol 1963. Kein Stil, kein Pinsel, kein Maler, kein Ausdruck, kein Gefühl, keine Offenbarung, nur Abdruck und Wiederholung, Reproduktion und Zufall. Mit Warhol beginnt das Zeitalter der medialen Ikonen, die nicht aus der Tiefe der Geschichte stammen, sondern aus den Oberflächen der Zeitschriften, des Films, des Glamours. Elisabeth Taylor, Marilyn Monroe, Jacky Kennedy, das sind die Göttinnen der Gegenwart: Furien des Verschwindens.

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Von Duchamp zur Pop-Art: Duchamp/Klein/Warhol
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Duchamp: ' Akt, eine Treppe hinabsteigend' 'Das Ende der Netzhautkunst' hatte Marcel Duchamp beschworen und mit Akt, eine Treppe hinabsteigend 1912 künstlerisch umgesetzt. Eine weibliche Figur - oder eine Gliederpuppe, ein Automat, ein Gespenst? - ist abgebildet. Aber nicht einfach und statuarisch, sondern mehrfach und in Bewegung. Ist aber Bewegung nicht ein Ablauf in der Zeit, die dem Bild verschlossen ist? Yves Klein: 'Anthropometrie der blauen Epoche' Fünf ultramarinblaue Figuren auf perlmuttweissem Grund: Mehr zeigt Yves Kleins Anthropometrie der Blauen Epoche (1960) nicht. Wie ist dieses Bild, das an die reine Sensibilität und nicht an die Sprache des Betrachters appelliert, zum Sprechen zu bringen? Eine der virtuosesten PALETTES-Reisen durch das Reich der Kunstgeschichte beginnt Andy Warhol: 'Ten Lizes' Ten Lizes (10 mal Lisa) schafft Andy Warhol 1963. Kein Stil, kein Pinsel, kein Maler, kein Ausdruck, kein Gefühl, keine Offenbarung, nur Abdruck und Wiederholung, Reproduktion und Zufall. Mit Warhol beginnt das Zeitalter der medialen Ikonen, die nicht aus der Tiefe der Geschichte stammen, sondern aus den Oberflächen der Zeitschriften, des Films, des Glamours. Elisabeth Taylor, Marilyn Monroe, Jacky Kennedy, das sind die Göttinnen der Gegenwart: Furien des Verschwindens.

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